Wer an Mauritius denkt, sieht meist weiße Sandstrände, türkisfarbene Lagunen und luxuriöse Resorts vor sich. Diese Bilder gehören ohne Zweifel zu Mauritius – sie zeigen aber nur einen kleinen Teil dieser wunderschönen und abwechslungsreichen Insel.
Wer an Mauritius denkt, sieht meist weiße Sandstrände, türkisfarbene Lagunen und luxuriöse Resorts vor sich. Diese Bilder gehören ohne Zweifel zu Mauritius – sie zeigen aber nur einen kleinen Teil dieser wunderschönen und abwechslungsreichen Insel.
Mauritius war lange vor allem als exklusive Destination für Flitterwochen und luxuriöse Resorturlaube bekannt. Und obwohl sich die Insel längst zu einem unglaublich vielseitigen Reiseziel entwickelt hat, hält sich dieses Bild noch immer hartnäckig.
Zu teuer. Zu klein für einen längeren Urlaub. Außer Strand gibt es nicht viel zu erleben. Und Golf? Nur etwas für erfahrene Spieler.
Viele dieser Vorstellungen haben mit dem Mauritius von heute wenig zu tun.
Die Realität ist deutlich vielseitiger.
Mauritius verbindet traumhafte Küsten und tropische Landschaften mit Bergen und Wasserfällen, lebendigen Orten, einer außergewöhnlich vielfältigen Küche und einer Kultur, die von afrikanischen, indischen, europäischen und chinesischen Einflüssen geprägt ist.
Ob Entspannung am Meer, Natur und Abenteuer, Kulinarik, Kultur oder Sport – Mauritius lässt sich auf ganz unterschiedliche Weise entdecken. Gerade diese Vielfalt macht die Insel zu einem Reiseziel, das weit über den klassischen Strandurlaub hinausgeht.
Zeit also, mit zwölf der häufigsten Mauritius-Mythen aufzuräumen.
Mythos 1: Mauritius ist nur etwas für Hochzeitsreisende
Mauritius ist zweifellos eine beliebte Honeymoon-Destination. Aber die Insel nur darauf zu reduzieren, wird ihr nicht gerecht.
Familien schätzen die geschützten Lagunen, familienfreundlichen Resorts und zahlreichen Aktivitäten für Kinder. Golfer reisen wegen der außergewöhnlichen Golfplätze auf die Insel. Freundesgruppen verbinden Golf oder Wassersport mit Restaurants, Ausflügen und gemeinsamen Erlebnissen.
Und auch für Paare muss Mauritius keineswegs nur aus Strand und romantischen Dinnern bestehen.
Von Luxusresorts und Villen bis hin zu kleineren Boutique-Hotels gibt es Unterkünfte für sehr unterschiedliche Reisestile.
Gerade für Familien oder Freundesgruppen, in denen nicht alle Golf spielen, ist Mauritius besonders interessant: Während ein Teil der Gruppe auf dem Golfplatz ist, können die anderen einen Tag am Strand, im Spa, auf dem Wasser oder beim Erkunden der Insel verbringen.
Am Abend kommt die Gruppe wieder zusammen – und jeder hat etwas zu erzählen.

Mythos 2: Außer Strand gibt es auf Mauritius nicht viel zu erleben
Die Strände sind spektakulär, aber sie sind nur der Anfang.
Mauritius bietet auf vergleichsweise kleiner Fläche erstaunlich viele Möglichkeiten.
Du kannst durch die ursprünglichen Wälder und Schluchten des Black River Gorges Nationalparks wandern, am markanten UNESCO-Weltkulturerbe Le Morne Brabant spektakuläre Ausblicke über die Lagunen genießen oder Wasserfälle im grünen Inselinneren entdecken. Im Süden zeigt sich Mauritius von seiner wilderen Seite – mit rauen Küsten, steilen Klippen und ursprünglicher Natur.
Das warme Wasser des Indischen Ozeans lädt zum Schwimmen, Schnorcheln, Tauchen, Kajakfahren und Stand-up-Paddling ein.
Noch spektakulärer wird es weiter draußen: Katamaranfahrten und private Bootstouren führen entlang der Küste, zu kleinen vorgelagerten Inseln und versteckten Buchten – oder hinaus aufs Meer, um Delfine zu beobachten.
Für ausgewählte private Erlebnisse auf dem Wasser arbeitet Birdie Mauritius mit Vitamin SEA zusammen. So lassen sich besondere Bootstouren individuell in die Reise integrieren.
Auch kulinarisch lohnt es sich, das Resort zu verlassen: kreolisches Streetfood, indisch geprägte Küche, chinesisch-mauritische Gerichte, frischer Fisch, Rum-Destillerien und ausgezeichnete Restaurants gehören ebenso zu Mauritius wie die Strände.
Yes. I think this strengthens the article because the myth “Mauritius ist nur Strand” deserves more than a sentence or two. It is also useful for Birdie because it reinforces the positioning that a golf holiday can be a much broader island experience.
Mauritius genuinely supports a wide range of activities beyond the beach: hiking and waterfalls, quad biking, horse riding, snorkelling and other watersports, nature experiences, cultural visits and golf. My Mauritius
Where I would insert it
The best place is directly after the myth that says there isn’t much to do beyond the beach. I wouldn’t make it a completely separate standalone chapter later in the article because it then loses the connection to the myth you’re disproving.
I’d structure that myth as:
Mythos X: Auf Mauritius gibt es außer Strand nicht viel zu erleben
→ short myth-busting introduction
→ new H3: Was kann man auf Mauritius unternehmen?
→ activity section
→ short conclusion / transition to next myth.
That also gives you a useful search-friendly subheading around Aktivitäten Mauritius / Was kann man auf Mauritius unternehmen?
Was kann man auf Mauritius unternehmen?
Wer Mauritius nur mit Strand und Hotel verbindet, unterschätzt die Vielfalt der Insel. Natürlich gehören die Lagunen und Strände zu einem Mauritius-Urlaub dazu – aber genauso lohnt es sich, das Resort zwischendurch zu verlassen.
Auf und im Wasser kannst du schnorcheln, tauchen, Kajak oder SUP fahren, eine Katamaran- oder Bootstour unternehmen oder die kleineren Inseln rund um Mauritius entdecken. Gerade die Lagunen machen viele dieser Aktivitäten auch für Reisende interessant, die ihren Urlaub nicht ausschließlich am Strand verbringen möchten. Visit Mauritius
Im Landesinneren zeigt sich Mauritius von einer ganz anderen Seite. Wanderwege führen durch grüne Landschaften, zu Wasserfällen und auf Berge mit weitem Blick über die Insel. Zu den bekannten Wandergebieten gehören beispielsweise der Black River Gorges National Park und Le Morne Brabant. My Mauritius
Wer etwas mehr Action sucht, kann Mauritius mit dem Quad oder Mountainbike entdecken, Ziplining ausprobieren oder durch Naturreservate und ehemalige Zuckerrohrgebiete fahren. Auch Reiten am Strand oder durch die Landschaft wird in verschiedenen Regionen der Insel angeboten. Visit Mauritius
Dazu kommen Erlebnisse, bei denen du mehr über Mauritius selbst kennenlernst: Märkte und Dörfer besuchen, die mauritische Küche entdecken, Rum- oder Teeplantagen besichtigen oder die kulturelle Vielfalt der Insel kennenlernen.
Und natürlich lässt sich all das mit Golf verbinden. Statt jeden Urlaubstag mit einer Tee Time zu füllen, kannst du morgens eine Runde spielen und am nächsten Tag wandern, schnorcheln oder die Insel erkunden.
💡 Birdie Mauritius empfiehlt: Plane bei einer Golfreise bewusst auch golf-freie Tage ein. Mauritius hat viel zu bieten – und gerade die Mischung aus Golf, Natur, Meer, Kulinarik und Erlebnissen macht eine Reise auf die Insel besonders.
Mauritius ist also nicht nur ein Ziel für Strandurlauber, sondern eine Insel, auf der sich Erholung, Aktivurlaub, Natur, Kultur und Golf sehr gut miteinander verbinden lassen. Jetzt eine unverbindliche Anfrage starten.
Mythos 3: Mauritius lohnt sich nur im Sommer
Mauritius ist ein Ganzjahresreiseziel.
Durch das tropische Klima hat jede Jahreszeit ihren eigenen Charakter.
Die wärmeren Monate von November bis April eignen sich besonders für Strandurlaub und Wassersport. Von Mai bis Oktober sind die Temperaturen meist milder und die Luftfeuchtigkeit geringer – Bedingungen, die viele Golfer, Wanderer und aktive Reisende besonders schätzen.
Für Golfer ist gerade diese Zeit interessant.
Während Golfplätze in einigen europäischen Destinationen im Hochsommer mit extremer Hitze, trockenen Fairways oder Wasserrestriktionen kämpfen können, präsentieren sich die Golfplätze auf Mauritius auch in diesen Monaten gepflegt und grün.
💡Birdie Mauritius empfiehlt: Wer Golf mit Ausflügen und aktiven Tagen auf der Insel verbinden möchte, sollte sich die Monate Mai bis Oktober besonders ansehen. Die Temperaturen sind angenehm und bieten sehr gute Voraussetzungen für lange Tage draußen.
Mythos 4: Mauritius ist zu klein für einen längeren Urlaub
Mauritius ist kompakt, aber genau das ist eine seiner Stärken.
Die verschiedenen Regionen der Insel unterscheiden sich deutlich voneinander.
Der Norden verbindet Strände mit Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten mit einem lebendigeren Urlaubsgefühl.
Der Osten ist bekannt für lange Strände, ruhige Lagunen, luxuriöse Resorts und einige der bekanntesten Golfplätze der Insel.
Im Westen treffen spektakuläre Sonnenuntergänge, Berge, Meer und zahlreiche Outdoor-Erlebnisse aufeinander.
Der Süden zeigt eine wildere Seite von Mauritius – mit dramatischen Küsten, Wasserfällen und beeindruckenden Landschaften.
Auch das Inselinnere überrascht mit Bergen, Zuckerrohrfeldern, Teeplantagen und kleinen Ortschaften.
Wer Mauritius wirklich kennenlernen möchte, sollte deshalb nicht automatisch den gesamten Urlaub in einem einzigen Resort verbringen.
Hier mehr über die schönsten Strände der Insel entdecken.
💡Birdie Mauritius empfiehlt: Bei längeren Aufenthalten kann es sich lohnen, zwei Regionen miteinander zu kombinieren. So erlebt man nicht nur unterschiedliche Golfplätze, sondern auch zwei völlig verschiedene Seiten von Mauritius.

Mythos 5: Mythos: Auf Mauritius sind die Golfplätze alle ähnlich
Kaum etwas könnte weiter von der Realität entfernt sein.
Die Golfplätze auf Mauritius unterscheiden sich deutlich – in ihrer Landschaft, ihrem Design, ihrem Schwierigkeitsgrad und vor allem im Spielgefühl.
Auf La Réserve Golf Links spielst du einen anspruchsvollen Championship Links Course, der sich über mehrere Ebenen hinunter Richtung Indischer Ozean zieht. Anahita begeistert mit breiten, hervorragend gepflegten Fairways und spektakulären Ausblicken auf die Bucht und das Meer. Im Paradis Golf Club spielst du zwischen dem markanten Le Morne und dem Indischen Ozean, während Avalon im grünen, höher gelegenen Inselinneren ein völlig anderes Naturerlebnis bietet.
Dazu kommen klassische Parkland Courses, Plätze direkt an der Küste und Golfplätze, die von international bekannten Golfarchitekten wie Ernie Els und Bernhard Langer gestaltet wurden.
Lesen Sie hier weiter und erfahren mehr über unsere Top 8 Golfplätze auf Mauritius.
Gerade diese Vielfalt macht einen Golfurlaub auf Mauritius so interessant: Du kannst innerhalb einer Reise mehrere Plätze spielen, die sich vollkommen unterschiedlich anfühlen.
💡Birdie Mauritius empfiehlt: Spiele nicht einfach möglichst viele Golfplätze. Wähle bewusst unterschiedliche Platztypen aus – so erlebst du die ganze Vielfalt, die Golf auf Mauritius zu bieten hat.
Mythos 6: Golf auf Mauritius ist nur etwas für Profis
Mauritius hat sich international als Golfdestination etabliert, aber man muss keineswegs Profi oder Single-Handicapper sein, um hier zu spielen.
Auf der Insel gibt es sehr unterschiedliche Plätze und Spielerlebnisse.
Internationale Golfarchitekten wie Ernie Els, Bernhard Langer und Peter Matkovich haben hier Plätze gestaltet. Mauritius war zudem bereits Austragungsort internationaler Turniere der DP World Tour.
Gleichzeitig gibt es Golfakademien, Unterrichtsmöglichkeiten und Plätze, die auch für weniger erfahrene Spieler geeignet sind.
Entscheidend ist deshalb nicht nur die Frage:
Welcher ist der beste Golfplatz auf Mauritius?
Sondern:
Welcher Golfplatz passt zu deinem Spiel und zu der Art von Golfreise, die du erleben möchtest?
Vom anspruchsvollen Championship Links Course bis zur entspannten Runde mit Blick auf den Indischen Ozean bietet Mauritius sehr unterschiedliche Golferlebnisse.
Mythos 7: Bei einer Golfreise müssen alle Golf spielen
Ganz im Gegenteil. Gerade darin liegt eine der großen Stärken von Mauritius als Golfdestination.
Während ein Teil der Reisegruppe auf dem Golfplatz ist, können die anderen den Tag am Strand oder im Spa verbringen, schnorcheln, eine Bootstour unternehmen oder die Insel erkunden.
Das macht Mauritius besonders interessant für Paare, Freundesgruppen und auch Mehrgenerationenreisen. Nicht jeder muss dieselben Interessen haben oder jeden Tag dasselbe Programm verfolgen.
Morgens gehen die einen auf den Golfplatz, während die anderen Mauritius auf ihre Weise erleben – und später trifft man sich wieder zum Lunch, am Strand oder zum gemeinsamen Dinner.
Eine gute Golfreise muss deshalb nicht für alle eine Golfreise sein.
Genau diese Flexibilität macht Mauritius zu einer Destination, die sich sehr gut für Gruppen mit unterschiedlichen Interessen eignet.

Mythos 8: Ein Mauritius Urlaub findet hauptsächlich im Resort statt
Man könnte problemlos eine Woche in einem schönen Resort verbringen, ohne es verlassen zu müssen.
Man würde dabei allerdings einen großen Teil von Mauritius verpassen.
Gerade abseits der Hotelanlagen zeigt die Insel ihren eigenen Charakter: kleine Orte, Märkte, Tempel, Berge, Zuckerrohrfelder, Wasserfälle, lokale Restaurants und unterschiedliche Küstenlandschaften.
Deshalb planen wir eine Mauritius-Reise nicht ausschließlich um Hotel und Golfplatz herum.
Eine besondere Reise entsteht oft durch die Kombination:
Golf am Morgen.
Lunch in einem besonderen Restaurant.
Ein Nachmittag auf dem Indischen Ozean.
Ein Ausflug in die Berge.
Oder ein Sonnenuntergang an einer völlig anderen Küste.
Mauritius ist nicht nur eine Destination, wo man nach dem Golfspielen übernachtet.
Es ist eine Insel, die man entdecken sollte.
Mythos 9: Für gutes Essen muss man das Resort nicht verlassen
Die Restaurants der mauritischen Luxusresorts sind ausgezeichnet – und trotzdem lohnt es sich, Mauritius auch außerhalb des Hotels zu probieren.
Die Küche der Insel erzählt viel über ihre Geschichte. Indische, kreolische, chinesische, französische und afrikanische Einflüsse treffen hier aufeinander und haben eine ganz eigene mauritische Esskultur entstehen lassen.
Dazu gehören Dholl Puri vom Straßenstand, Boulettes in einem kleinen lokalen Restaurant, frischer Fisch und Seafood an der Küste ebenso wie moderne mauritische Küche und außergewöhnliche Fine-Dining-Erlebnisse.
Wer Mauritius auch kulinarisch entdecken möchte, sollte deshalb bewusst ein paar Mahlzeiten außerhalb des Resorts einplanen.
Entdecken Sie unsere Insider Tipps und erleben Sie Mauritius jenseits der Strände und Resorts.
Mythos 10: Mauritius ist kompliziert zu erreichen und die Einreise aufwendig
Von Deutschland aus ist Mauritius trotz der Entfernung gut erreichbar.
Condor und Lufthansa bieten Flugverbindungen von Deutschland und Österreich nach Mauritius an. Direkte Langstreckenflüge sind unter anderem über Frankfurt und Wien verfügbar. Über das Condor-Netzwerk lassen sich zudem Verbindungen ab München, Hamburg, Berlin und weiteren deutschen Städten buchen.
Für deutsche Staatsangehörige ist auch die touristische Einreise unkompliziert: Für die Einreise nach Mauritius ist grundsätzlich kein Visum vor Reiseantritt erforderlich.
Wie bei jeder internationalen Reise sollten die aktuell geltenden Einreisebestimmungen vor Abflug noch einmal überprüft werden.
Nach der Ankunft am internationalen Flughafen im Südosten der Insel können Hotels und Golfregionen bequem per organisiertem Transfer erreicht werden.
Mythos 11: Auf Mauritius braucht man unbedingt einen Mietwagen
Ein Mietwagen bietet Freiheit – notwendig ist er für einen Mauritius Urlaub aber nicht.
Gerade bei einer individuell geplanten Reise lassen sich Flughafentransfers, Fahrten zwischen Hotels und Golfplätzen sowie Ausflüge im Voraus organisieren.
Daneben gibt es Taxis und lokale Fahrdienste, bei denen Fahrten telefonisch oder digital gebucht werden können. Viele Hotels organisieren ebenfalls Transfers und Fahrer für ihre Gäste.
Wer möglichst unabhängig sein und spontan unterschiedliche Teile der Insel erkunden möchte, kann natürlich einen Mietwagen nutzen.
Wer dagegen im Urlaub nicht selbst fahren möchte, kann Mauritius problemlos mit privaten Transfers, Fahrern, Taxis und organisierten Ausflügen erleben.
Und für ganz besondere Transfers gibt es inzwischen sogar die Möglichkeit, ausgewählte Strecken oder Golftransfers per Helikopter zurückzulegen.
Mythos 12: Einmal Mauritius reicht
Viele Gäste kommen mit einer Liste dessen, was sie unbedingt erleben möchten.
Und reisen mit einer neuen Liste wieder ab.
Denn Mauritius lässt sich bei jedem Aufenthalt anders entdecken.
Eine Reise kann ganz im Zeichen des Golfs stehen.
Beim nächsten Besuch vielleicht Strand und Erholung.
Oder Kulinarik, Wandern, Wassersport und das Entdecken kleinerer Orte.
Auch Golfer haben einen guten Grund wiederzukommen: Die unterschiedlichen Golfplätze der Insel bieten völlig verschiedene Landschaften, Herausforderungen und Spielerlebnisse.
Mauritius ist deshalb weniger eine Destination, die man einmal „abhakt“.
Es ist eine Insel, auf der es immer noch etwas zu entdecken gibt.
Warum Mauritius Reisende immer wieder überrascht
Mauritius lässt sich nicht auf ein einziges Erlebnis reduzieren.
Hier trifft Championship-Golf auf tropische Strände.
Luxus auf lokale Kultur.
Berge auf Lagunen.
Aktive Tage auf entspannte Abende am Indischen Ozean.
Und genau darin liegt vielleicht die größte Stärke der Insel.
Du musst dich nicht zwischen Golfreise und Familienurlaub entscheiden. Nicht zwischen Aktivurlaub und Erholung. Nicht zwischen Luxusresort und authentischen Erlebnissen.
Du kannst deine Reise so zusammenstellen, dass sie zu dir und deinen Mitreisenden passt.
Der größte Mythos über Mauritius ist deshalb vielleicht nicht, dass die Insel nur für Hochzeitsreisende oder zu teuer ist.
Sondern die Vorstellung, bereits zu wissen, was Mauritius zu bieten hat, bevor man die Insel selbst erlebt hat.
Häufig gestellte Fragen zum Mauritius Urlaub
Wann ist die beste Reisezeit für Mauritius?
Mauritius ist ganzjährig bereisbar. Die wärmeren Monate von November bis April eignen sich besonders für Strandurlaub und Wassersport. Von Mai bis Oktober sind die Temperaturen milder und die Luftfeuchtigkeit geringer, weshalb viele Golfer, Wanderer und aktive Reisende diese Monate bevorzugen.
Wie viele Tage sollte man für Mauritius einplanen?
Für eine erste Mauritius-Reise sind 7 bis 10 Tage ein guter Ausgangspunkt. Wer mehrere Golfplätze spielen und gleichzeitig unterschiedliche Regionen der Insel entdecken möchte, sollte eher 10 bis 14 Tage einplanen.
💡Birdie Mauritius Tipp: Bei einem längeren Aufenthalt kann die Kombination zweier Regionen eine gute Möglichkeit sein, deutlich mehr von Mauritius zu erleben.
Ist Mauritius nur etwas für Hochzeitsreisende?
Nein. Mauritius eignet sich ebenso für Familien, Golfer, Paare, Freundesgruppen und Mehrgenerationenreisen. Gerade die Vielfalt an Golf, Strand, Natur, Kulinarik und Aktivitäten macht es möglich, eine Reise für sehr unterschiedliche Interessen zu gestalten.
Ist Mauritius eine gute Destination für Golfer?
Ja. Mauritius bietet eine außergewöhnliche Auswahl an Golfplätzen, darunter international bekannte Championship Courses, Plätze renommierter Golfarchitekten und Anlagen mit spektakulären Ausblicken auf Berge, Lagunen und den Indischen Ozean.
Kann man Golf und Sightseeing auf Mauritius kombinieren?
Sehr gut. Genau das gehört zu den großen Vorteilen einer Golfreise nach Mauritius. Die Insel ist kompakt und Golfplätze, Strände, Restaurants, Naturerlebnisse und Sehenswürdigkeiten lassen sich gut miteinander verbinden.
Eine Golfreise muss deshalb nicht bedeuten, jeden Tag auf dem Golfplatz zu verbringen.
Eignet sich Mauritius für einen Urlaub mit Nicht-Golfern?
Ja – und gerade darin liegt eine der Stärken von Mauritius als Golfdestination. Während ein Teil der Reisegruppe Golf spielt, können Partner, Kinder oder Freunde Strände, Wellness, Wassersport, Natur und Ausflüge genießen.
Mauritius eignet sich deshalb besonders gut für Paare, Familien und Freundesgruppen mit unterschiedlichen Interessen.
Brauchen deutsche Staatsangehörige ein Visum für Mauritius?
Für deutsche Staatsangehörige ist für touristische Aufenthalte grundsätzlich kein Visum vor der Reise erforderlich. Die endgültige Aufenthaltsdauer wird bei der Einreise von den mauritischen Behörden festgelegt. Da sich Einreisebestimmungen ändern können, sollten Reisende die aktuellen offiziellen Vorgaben vor Abflug überprüfen.
Gibt es Direktflüge von Deutschland nach Mauritius?
Ja. Condor bietet direkte Verbindungen von Frankfurt nach Mauritius an. Darüber hinaus können Mauritius-Flüge über das Condor-Streckennetz auch von München und weiteren deutschen Abflughäfen gebucht werden.
Braucht man auf Mauritius einen Mietwagen?
Nein. Private Transfers, Taxis, lokale buchbare Fahrdienste, Hoteltransfers und organisierte Ausflüge ermöglichen es, die Insel auch ohne Mietwagen zu erkunden. Wer maximale Flexibilität bevorzugt, kann selbstverständlich selbst fahren.
Welche Währung wird auf Mauritius verwendet?
Die Landeswährung ist die Mauritische Rupie (MUR). Kreditkarten werden in vielen Hotels, Restaurants und Geschäften akzeptiert. Geldautomaten sind ebenfalls auf der Insel verfügbar.
Welche Sprachen werden auf Mauritius gesprochen?
Englisch ist Amtssprache, Französisch ist sehr weit verbreitet und im Alltag wird häufig Mauritian Creole gesprochen. In Hotels, Restaurants und touristischen Einrichtungen ist die Kommunikation für internationale Reisende in der Regel unkompliziert.
Ist Mauritius für Kinder geeignet?
Ja. Geschützte Lagunen, familienfreundliche Resorts, Naturparks, Wassersport und zahlreiche Outdoor-Aktivitäten machen Mauritius zu einer attraktiven Destination für Familien mit Kindern unterschiedlichen Alters.
Bereit, Mauritius selbst zu entdecken?
Mauritius ist weit mehr als eine Postkartenkulisse.
Eine Reise kann Championship-Golf, außergewöhnliche Strände, private Erlebnisse auf dem Indischen Ozean, Natur, Kulinarik und Erholung miteinander verbinden – und genau diese Kombination lässt sich individuell gestalten.
Bei Birdie Mauritius planen wir Golfreisen nicht nach einem festen Schema.
Wir kombinieren ausgewählte Golfplätze, Hotels und besondere Erlebnisse zu einer Reise, die zu deinen Interessen, deinem Spiel und deinen Mitreisenden passt – mit persönlicher deutschsprachiger Betreuung und lokaler Expertise auf Mauritius.
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